Zertifikate
Die Urkunde beim Abschluss: wie sie entsteht, warum die Nummer nicht fortlaufend ist und wer sie prüfen kann.
Eine Urkunde, kein Feld
Das Zertifikat ist ein eigener Datensatz, kein Häkchen an der Belegung. Es entsteht im Moment des Abschlusses, trägt Datum, Kurs und Empfänger und bleibt danach unverändert — auch wenn der Kurs später umgebaut wird.
Die Nummer verrät nichts
Sie ist nicht fortlaufend. Eine Nummer wie 000007 würde jedem Empfänger mitteilen, dass er der siebte Absolvent ist — eine Auskunft über dein Geschäft, die auf einer Urkunde nichts zu suchen hat.
Prüfen ohne Konto
Wer eine Urkunde vorgelegt bekommt — ein Arbeitgeber, ein Verband — kann sie öffentlich prüfen. Die Antwort trägt nur, was zur Prüfung nötig ist: gültig, welcher Kurs, welches Datum. Keine Adresse, keine Bestelldaten.
Kein PDF, mit Ansage
Die Urkunde ist eine Seite, keine Datei. Ein PDF bräuchte einen zusätzlichen Renderer auf dem Server und würde die Prüfbarkeit gerade verlieren — ein Dokument im Anhang belegt nichts, eine Adresse, die antwortet, schon. Wer eine Datei braucht, druckt die Seite.