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Warum große Dateien in Stücken übertragen werden und was passiert, wenn die Verbindung abreißt.
Das Problem mit großen Dateien
Ein Kursvideo hat leicht mehrere hundert Megabyte. In einem Rutsch übertragen läuft das gegen jede Zeit- und Größengrenze, die zwischen deinem Rechner und dem Server steht — und scheitert am Ende, nicht am Anfang.
Stückweise statt am Stück
Lyceum zerlegt die Datei darum in Stücke und überträgt sie einzeln. Jedes Stück ist klein genug, um jede Grenze zu unterschreiten; der Server setzt sie am Ende wieder zusammen.
Wenn etwas abbricht
Bricht die Verbindung, ist nicht die ganze Übertragung verloren, sondern das aktuelle Stück. Angefangene Übertragungen, die nie zu Ende kommen, werden nach einer Weile aufgeräumt — sonst füllt sich die Platte mit Bruchstücken.
Die Grenze steht vorher fest
Was dein Server maximal annimmt, wird vor dem Upload gelesen und angezeigt. Eine Datei, die zu groß ist, erfährst du vorher — nicht nach zwanzig Minuten Wartezeit.