Der Preis auf der Rechnung ist nicht der Preis
Ein Website-Baukasten, ein Shop-System oder ein CRM im Abo kostet jeden Monat einen überschaubaren Betrag. Deshalb wirkt es günstig. Eine programmierte Website mit eigenem CMS kostet einmal eine größere Summe. Deshalb wirkt sie teuer.
Beides sagt wenig. Was es dich wirklich kostet, zeigen fünf Fragen. Stell sie jedem Anbieter, auch uns.
1. Was kostet es in fünf Jahren?
Nimm den Monatsbeitrag mal 60. Rechne alle Zusatzmodule dazu, die du wirklich brauchst, nicht nur das Einstiegspaket. Rechne die Kosten je Nutzer dazu, wenn dein Team wächst.
Beim Kauf rechnest du den Einmalpreis plus Wartung. Bei uns läuft die Wartung nach dem Werkstatt-Prinzip: regelmäßige Prüfung, kostenlose Diagnose, Reparatur nur gegen Festpreisangebot, kein Abo.
Leg beide Zahlen nebeneinander. Das Abo wird mit jedem Monat teurer. Der Kauf wird mit jedem Monat, den du ihn nutzt, günstiger. Irgendwann kreuzen sich die Linien. Die Frage ist, ob das vor oder nach dem Zeitpunkt passiert, an dem du sowieso neu bauen würdest.
2. Wem gehören die Daten, und wie kommst du an sie heran?
Frag nicht nur, ob du deine Daten exportieren kannst. Frag, in welcher Form. Eine Tabelle mit Kontakten ist etwas anderes als die ganze Website mit Seiten, Bildern, Formularen und dem Verlauf jeder Kundenanfrage.
Liegen deine Daten auf deinem eigenen Server, stellt sich die Frage nicht. Du hast sie schon.
3. Was passiert, wenn eine Zahlung ausfällt?
Eine abgelaufene Kreditkarte, eine Rücklastschrift, ein Fehler in der Buchhaltung: Das passiert jeder Firma irgendwann. Lies im Vertrag nach, was dann mit deiner Website, deinem Shop und deinen Kundendaten passiert und nach wie vielen Tagen. Bei manchen Diensten fällt eine Kernfunktion aus, sobald ein einzelnes Zusatzmodul nicht bezahlt ist.
4. Was kostet es, wenn du wächst?
Viele Abos rechnen nach Nutzern, nach Kontakten oder nach Umsatz ab. Dann steigt die Rechnung genau dann, wenn es gut läuft. Rechne aus, was das Abo kostet, wenn dein Team doppelt so groß ist.
In Kepler sind Nutzerkonten unbegrenzt. Das Team wächst, die Rechnung bleibt gleich.
5. Was passiert, wenn du den Anbieter wechselst?
Frag, was du mitnehmen kannst: nur die Texte oder auch die Gestaltung, die Seitenstruktur und die Formulare. Bei einem Baukasten hängt die Gestaltung meist an der Plattform. Beim Wechsel fängst du neu an.
Bei einer programmierten Website gehört dir der Code. Du kannst den Dienstleister wechseln oder auf einen anderen Server umziehen und machst einfach weiter.
Wann Mieten die richtige Wahl ist
Ein Abo ist nicht immer falsch. Wenn du eine Idee erst ausprobierst und nicht weißt, ob es sie in einem Jahr noch gibt, ist ein Baukasten ein vernünftiger Start. Du zahlst wenig und bist schnell online.
Die Rechnung kippt, sobald die Website Anfragen bringt, du dich auf die Kundendaten verlässt und das Team wächst. Ab dann zahlst du jeden Monat für etwas, das dir nie gehören wird. Was unsere Systeme einmalig kosten, steht auf der Preisseite.
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