Kostenmodell
Einmalige Lizenz statt Plattformmiete — was du zahlst, was du nicht zahlst, und wo die Grenze ehrlich liegt.
Was du zahlst
Einmal die Lizenz, dazu dein Server und die Gebühr des Zahlungsanbieters je Transaktion. Das war die Liste.
Was du nicht zahlst
Keine Monatsmiete an eine Plattform, keine Umsatzbeteiligung, keine Aufpreise für „Features freischalten“. Ein Shop, der wächst, wird nicht teurer, weil er wächst.
Die ehrliche Grenze
Weil du direkt über den Zahlungsanbieter abrechnest, bist du der Verkäufer — mit allem, was dazugehört: Rechtstexte, Widerruf, Umsatzsteuer. Bei Verkäufen an Privatkunden in andere EU-Länder gilt das Bestimmungsland; die Schwellen und das Meldeverfahren gehören zum Steuerberater, bevor der erste Auslandsverkauf läuft. Das ist der Preis dafür, dass niemand mitverdient.