Warum nicht WordPress
WordPress ist beliebt — und voller Kompromisse
WordPress ist weit verbreitet, weil der Einstieg leicht ist. Den Preis dieser Einfachheit zahlst du im Betrieb — oft erst, wenn es zu spät ist.
Plugin-Chaos
Funktionen kommen über Plugins von vielen verschiedenen Anbietern. Jedes ist eine eigene Baustelle, und ein Update kann ein anderes — oder die ganze Seite — lahmlegen. Du bist abhängig davon, dass fremde Entwickler ihren Teil pflegen.
Dauerwartung
Plugins, Themes und der Kern müssen ständig aktualisiert werden, auch aus Sicherheitsgründen. Wer das vernachlässigt, riskiert Lücken; wer es macht, riskiert, dass ein Update etwas zerschießt. Beides kostet Zeit oder Geld.
Das Logo zerschießt das Layout
Der Klassiker: Du lädst ein Bild oder Logo hoch, und plötzlich verrutscht alles, weil das Theme andere Maße erwartet. In einer Vorlage kämpfst du gegen Voreinstellungen, die du nicht kontrollierst.
Tempo & Sicherheit
Viele Plugins bedeuten viel Ballast (langsamer) und viele mögliche Einfallstore (unsicherer). Ein Großteil der gehackten Websites läuft auf veralteten WordPress-Plugins.
Kurz gesagt
WordPress ist ein Baukasten mit Folgekosten. Programmierter Code ist die Investition in Ruhe — mehr Aufwand am Anfang, deutlich weniger Ärger über die Jahre.