Automatisierung
Wiederkehrendes automatisieren
Workflows nehmen dir Handgriffe ab, die sonst jemand manuell macht — und sorgen dafür, dass sie verlässlich passieren, statt im Tagesgeschäft unterzugehen. Und das ohne Entwickler: Du baust sie selbst zusammen.
Auslöser und Schritte
Ein Workflow startet bei einem Ereignis — ein Deal wechselt die Phase, ein neuer Kontakt entsteht — und führt dann Schritte aus: einen Status setzen, eine Aufgabe anlegen, eine E-Mail auslösen. Aus „das müsste mal jemand machen“ wird „das passiert automatisch“.
Ein Beispiel
Neuer Lead über das Kontaktformular → Status „neu“, Aufgabe „innerhalb 24 h anrufen“ für den zuständigen Vertriebler, Bestätigungs-Mail an den Interessenten. Einmal eingerichtet, läuft das bei jedem Lead gleich zuverlässig.
Zuverlässig im Hintergrund
Die Ausführung läuft im Hintergrund, ist gegen Doppelausführung abgesichert und versucht es bei Fehlern erneut. Die Schritte passieren also verlässlich, ohne dass jemand daran denken oder davor sitzen muss.
Formulare als Auslöser
Automationen reagieren auch auf Formulare: Der Auslöser „Formular eingegangen“ startet zum Beispiel eine automatische Eingangsbestätigung an jeden neuen Interessenten — auf Wunsch nur für ein bestimmtes Formular, mit allen Formularfeldern als Textbausteine. Auf ihrer Karte zeigt jede Automation, wann sie zuletzt gelaufen ist und ob Läufe fehlgeschlagen sind — du siehst auf einen Blick, dass sie lebt.