Strategie

Was wir verkaufen, benutzen wir selbst

Diese Website läuft auf Mesa, jede Anfrage landet in Kepler. Was das für dich heißt: Viele Fehler sehen wir, bevor du sie siehst, und jede Funktion hat sich bei uns im Alltag bewährt.

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Was wir verkaufen, benutzen wir selbst

Diese Website ist unser erster Kunde

Die Inhalte auf gawenda-studio.com kommen aus Mesa, unserem CMS: dieser Beitrag, die Produktseiten, die Fallstudien und ihre Bilder. Die Website erscheint auf Deutsch, Englisch und Polnisch, und auch das pflegen wir in Mesa.

Jede Anfrage, die du über unsere Formulare schickst, landet in Kepler, unserem CRM. Dort sehen wir, wer angefragt hat, worum es geht und wer sich darum kümmert.

Wir benutzen also jeden Tag die Werkzeuge, die wir dir verkaufen. In der Softwarebranche heißt das „Eat your own dog food“: Man isst selbst, was man anderen hinstellt.

Viele Fehler sehen wir zuerst

Hakt etwas in Mesa, merken wir es beim Schreiben unserer eigenen Seiten. Legt ein Formular in Kepler eine Anfrage nicht sauber ab, fehlt uns ein Kunde. Wir müssen nicht warten, bis du uns einen Fehler meldest.

Das ändert, wie schnell wir reparieren. Ein Fehler, der dich stören würde, stört uns meistens schon vorher.

Funktionen kommen aus echter Arbeit

Viele Funktionen gibt es, weil wir sie selbst gebraucht haben. Ein Beispiel: In Kepler sind Nutzerkonten unbegrenzt. Beim Aufbau einer Kaffeemarke 2023 haben wir erlebt, wie ein Abo-Tool die Zusammenarbeit an Kontolimits scheitern ließ. Jede zugewiesene Aufgabe musste per WhatsApp nachgereicht werden, weil das Tool niemanden benachrichtigt hat. So etwas soll in Kepler nicht passieren.

Was du davon hast

Bei Mesa und Kepler bekommst du kein Konzept, das nur in der Vorführung funktioniert. Du bekommst Systeme, mit denen wir selbst arbeiten, jeden Tag, mit echten Anfragen.

Und wenn du wissen willst, wie sich Mesa im Alltag anfühlt: Du liest gerade ein Ergebnis davon.

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